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Geschichte der DLRG OG Neuffen-Beuren

Entstehung und Entwicklung der Ortsgruppe Neuffen

1939 wurde in Neuffen das Höhenfreibad gebaut (das Schwimmerbecken wurde von Hand ausgehoben!). Die Basis für die Gründung der DLRG OG Neuffen war geschaffen: Am 01.08.1941 - mitten im Zweiten Weltkrieg - wurde der DLRG-Stützpunkt Neuffen unter der damaligen Leitung von Kamerad Zwicker als einer der ersten im Bezirk Mittlerer Necker (heute: Bezirk Esslingen) gegründet. Nach dem Bau und der Eröffnung des Neuffener Höhenfreibads wurde die Stadt Neuffen selbst am 04.08.1941 - nach Aufforderung durch den Bezirksleiter Julius Trabandt - Mitglied der DLRG, um den Anforderungen zur Sicherung der Schwimm- und Badeplätze nachzukommen. Viele der ortsansässigen Schwimmer hatten damals schon bei der DLRG in Metzingen trainiert.

Nach dem Kriegsende 1945 nahmen u.a. Karl Kicherer, Karl Gneiting, Willi Stubenrauch, Erwin Nuffer, Karl Schönleber, Rolf Hartmann und der frühere Bürgermeister Adolf Hörz die Geschicke des Stützpunktes in die Hand und leisteten Pionierarbeit für die DLRG in Neuffen. Im Jahre 1947 wurde diese Einsatzbereitschaft belohnt: Der Stützpunkt wurde unter der Regie des Bezirksleiters zur Ortsgruppe erhoben.

Der damalige Schwimmmeister Karl Kicherer leitete anschließend die junge Ortsgruppe. Viele (auch Ältere) lernten bei der DLRG unter der Anleitung von Werner Schulz schwimmen. Da damals noch kein Schwimmunterricht in den Schulen stattfand und die Jungen viel in der Landwirtschaft aushelfen mussten, blieb wenig Zeit für das Schwimmen. Es wurden dennoch im Rahmen der weiteren Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung viele Abzeichen (Leistungsscheine, Fahrtenschwimmer, etc.) abgenommen. Neben all dem Schwimmsport stand aber die Absicherung bzw. der Betrieb des Höhenfreibads im Vordergrund.

1965 wurde Wilfried Jansen Ortsgruppenleiter und übernahm anschließend den Posten des Schwimmmeisters. In den folgenden Jahren kam es zu einem großen Mitgliederzuwachs. Ab 1969 konnte mit Hilfe eines Bustransfers nach Kirchheim/Teck, ab 1970 in der zwischenzeitlich erbauten Kleinschwimmhalle in Beuren sogar im Winter eine Trainingsmöglichkeit angeboten werden. Infolgedessen kam es zu einer erheblichen Steigerung der Ausbildungszahlen, sodass in den 1970er Jahren ein Großteil der Freibadsaison von der DLRG überwacht oder das Freibad sogar gänzlich von DLRG’lern geführt wurde. Über 1.000 Wachstunden pro Jahr waren die Folge - und für manche Mitglieder wurde das Freibad zur zweiten Heimat (dortige Übernachtungen inklusive).

Durch die gemeinsamen Aufgaben wuchs über die Jahre auch die Kameradschaft. Gesellige Aktivitäten gehörten, neben den ehrenamtlichen Arbeiten, zum Alltag im Vereinsleben: Ob im Vereinsraum im Freibad, bei der Veranstaltung von Faschingsfeiern im Schützenhaus oder in einer vereinsinternen Fußballmannschaft - es wurde viel Freizeit gemeinschaftlich verbracht.

Nachdem die Ortsgruppe während dieser Blütezeit auf mittlerweile über 300 Mitglieder (1972) zur größten Ortsgruppe im Bezirk angewachsen war, kam es 1975 zu einem Wechsel des Schwimmmeisters im Freibad. Es entstanden Probleme zwischen diesem und dem amtierenden OG-Vorsitzenden, welche durch die starke Abhängigkeit der OG vom Freibad letzten Endes zu einem Niedergang der Ortsgruppe führten. Die Rettungswache wurde immer spärlicher besetzt, die aktiven Mitglieder zogen sich zurück, die Ortsgruppe löst sich quasi auf.

Wiedergeburt: Die Ortsgruppe Neuffen-Beuren

Im Jahr 1984 gab es die DLRG Ortsgruppe Neuffen tatsächlich nur noch auf dem Papier mit lediglich 42 passiven Mitgliedern. Die Bücher wurden von Werner Kicherer als 1. Vorsitzenden und Hildegard Merner als Kassier geführt.
Auch in der Beurener TSV-Abteilung „Schwimmen“ tat sich mangels TrainerInnen und Perspektiven (zu alt für Wettkämpfe) nicht viel. Dr. Dietrich Braun - er fungierte zu dieser Zeit als Arzt auf Landesverbandsebene und pflegte enge Kontakte nach Nürtingen zum dortigen OG- und auch Bezirks-Vorsitzenden Adolf Zimmermann - war schon längere Zeit Mitglied der DLRG OG Neuffen und äußerte schlussendlich die rettende Idee, diese zwei Gruppen zusammenzuführen.
In Einzelgesprächen mit einigen TSV-Schwimmern, einigen alten Neuffener DLRG‘lern und der frisch nach Beuren gezogenen Lehrerin Sigrid Meckel überzeugte er alle von seiner Idee. Es folgte eine Einladung zur Versammlung am 25.10.1984 ins Gasthaus „Hirsch“ (dort, wo heute die Kreissparkasse steht) in Beuren. Kamerad Braun fackelte nicht lange, nach einer kurzen Begrüßungsrunde (viele kannten sich ja gar nicht) wurden die vakanten Posten an fast alle Anwesenden verteilt - fertig. Der einzige "Streitpunkt" war die Benennung der alten, neuen Ortsgruppe, die dann schließlich als "DLRG OG Neuffen-Beuren" mit ca. 50 Mitgliedern wiederbelebt wurde. In dieser Zeit wurden enge Kontakte mit der Ortsgruppe Nürtingen geknüpft, die bis heute bestehen.
Mit großem Elan nahm die (auch altersmäßig) junge OG ihre Arbeit auf. Vordergründig war die Erschließung von Geldquellen, da außer einer Rettungsleine mit Gurt und uralten Köperanzügen kein Material vorhanden war. Deshalb erfolgte die Teilnahme an Trödel- und Weihnachtsmärkten sowie am Beurener Kelterfest mit unseren Wasserspielen für Kinder. Lehrgänge und Kurse wurden von den Teilnehmern selbst bezahlt.

Das Training wurde anfangs (1984 - 1986) von Jochen Döbler und Axel Bürger von der OG Nürtingen geleitet, da OG-intern kein Lehrscheininhaber vorhanden war und nur wenige Mitglieder bereits ausgebildete Rettungsschwimmer waren. Der enge Kontakt zur OG Nürtingen war vor allem Hadi (Hans-Dietrich Braun) und einigen älteren TSV-Schwimmern zu verdanken (diese waren mittlerweile dort aktiv). Schnell entwickelte sich eine gute Kameradschaft, es kamen immer mehr Schwimmer ins Training und die OG wuchs. Der Zusammenhalt wurde durch viele gemeinsame Aktionen, teils aus der Schwimmerzeit übernommen, wie die 1.-Mai-Wanderung, die Weihnachtsfeier, die Vereinsmeisterschaften, usw. gestärkt. Anderes kam hinzu: Zelt- und Hüttenfreizeiten, Felsenfeier am 2. Weihnachtsfeiertag, Silvesterfeiern bei den „Nürtinger Zwillingen“, Rettungswache am See und im Freibad (zuerst als Helfer bei der OG Nürtingen), Rettungsvergleichswettkämpfe, Bezirksmeisterschaften, Aufsicht beim Mutter & Kind Schwimmen, Markungsputzete, Freibadfeste... Viele Veranstaltungen haben bis heute ihren Platz im Vereinsleben. Durch die gute Arbeit konnten unsere Mitgliederzahlen stetig gesteigert werden. Auch die finanzielle Lage stabilisierte sich.

1987 kamen immer mehr Anfragen interessierter Eltern zur Gründung einer Kinder- und Jugendgruppe mit früheren Trainingszeiten. Im September wurde dann eine Jugendgruppe durch die Initiative von Sigrid Meckel gegründet. Das Training und die Rettungsschwimmausbildung, jetzt unter der Leitung von Sigrid Meckel, Mario Merner und Claudia Tonhäuser, unterstützt von Ralf Kies, Oliver Schlegel, Markus Schnizler und Evelyn Franz, wurden montags, von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr auf einer abgetrennten Bahn - während des regulären Badebetriebs - abgehalten.
Der damalige KSH-Schwimmmeister und Technische Leiter unserer Ortsgruppe, Heinz Klaue, hatte dementsprechend mit den Badegästen zu kämpfen, welche für unser Training weniger Verständnis zeigten - zumal „sportliche Übungen und Spiele“, die zu einer Belästigung der Badegäste führen konnten, laut Badeordnung (von 1986) ohnehin verboten waren, bzw. nach wie vor untersagt sind...

Allen Schwierigkeiten zum Trotz wies die Anwesenheitsliste 1988 bereits 41 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren auf und erste Abzeichen konnten abgenommen werden. Aber nicht nur Schwimmtraining wurde angeboten, sondern erste Hüttenfreizeiten, Wanderralleys, Bastelabende, Elternabende, Ausflüge, Besuch des Nikolausis im Jugendtraining, Weihnachtsfeier der Jugend, usw. fanden statt. 1989 hatte die Jugend der DLRG Neuffen-Beuren sogar eine eigene Vorstandsriege mit engagierten jungen Leuten.

Im Jahr 1991, nach vielen Verhandlungen mit der Gemeinde Beuren, konnten die Kinder und Jugendlichen in drei Gruppen (Seepferdchen, Delphin und Hai) von 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr in der KSH - jetzt außerhalb der regulären Öffnungszeiten - trainieren. Dadurch war es wieder möglich, weitere Kinder und Jugendliche ins Training aufzunehmen. Die Mitgliederzahlen wuchsen beständig.

1994 bekam die DLRG OG Neuffen-Beuren eine weitere Trainingsstunde am Montag zur Verfügung gestellt, sodass dann von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr in sechs Gruppen trainiert werden konnte. Mittlerweile betätigten sich unsere ersten „eigenen“ jugendlichen SchwimmerInnen als Kinder- und Jugendtrainer. Die Mitgliederzahl konnte durch die erfolgreiche Jugendarbeit auf über 150 (1994) vergrößert werden.

Durch Teilnahme der Trainer und Aktiven an vielen Ausbildungsangeboten des Bezirks, des LVs und eigenen Spezialkursen (mit M. Becker von der DLRG Esslingen) war (und ist nach wie vor) das Niveau im Training und der Ausbildung sehr hoch. Durch die gute Kameradschaft sowie den Zusammenhalt von Jung und Alt konnten die vielen Aufgaben gemeistert werden. Immer wieder gelang es neue Mitglieder in die Aktivenarbeit sowie in die Vorstandschaft zu integrieren, um so den Fortbestand zu sichern. Die Ortsgruppe wuchs bis zum Jahr 2000 wieder auf 299 Mitglieder an.

Neuzeit der Ortsgruppe Neuffen-Beuren

Die Geburtsstunde des „jungen Vereins“ jährte sich im Millenniumsjahr 2000 zum 60. Mal. In diesem Jahr waren erstmals RettungsschwimmerInnen der Ortsgruppe an der Rettungswache auf Borkum (Nordsee) im Rahmen des Zentralen Wasserrettungsdienstes - Küste (ZWRD-K) beteiligt, sind dort seither jedes Jahr mit einer kleinen Delegation vertreten - und stets gern gesehen. Unser Antrag bei der Gemeinde Beuren war nach einiger Überzeugungsarbeit letzten Endes doch von Erfolg gekrönt: Ab sofort konnten Aquafitnesskurse für Frauen (zwei Kurse à 10 Abende pro Jahr) angeboten werden.

Über die folgenden Jahre hinweg wuchs die Ortsgruppe stetig bis auf eine Mitgliederzahl von 350 an und war damit im Jahre 2005 die drittgrößte OG im Bezirk Esslingen. Aus nicht geklärten Gründen sank - zum ersten Mal wieder seit 1984 - in den folgenden zwei Jahren die Anzahl der Mitglieder auf 315 (Ende 2007). Im selben Jahr waren zum ersten Mal RettungsschwimmerInnen an der Rettungswache am Edersee (Hessen) beteiligt.

Aufgrund der schwindenden Mitglieder wurden Umstrukturierungsmaßnahmen eingeleitet, die Ortsgruppe wurde konsequent auf Jugend ausgerichtet: Anfang 2009 wurde die jüngste Vorstandschaft der bisherigen Ortsgruppengeschichte mit Fabian Schmid als Vorsitzenden gewählt. Die anfängliche Skepsis der jungen Führungsriege gegenüber legte sich schnell, als die erfolgreiche Jugendarbeit Früchte trug und die Mitgliederzahlen wieder zu steigen begannen. Die Planungen für die erste Pfingstfreizeit (2010) liefen an.

Ein wahrer „Run“ auf unser Jugendtraining bescherte uns im Herbst 2010 auf einen Schlag 50 (!) neue Mitglieder. Insgesamt hatte die OG nun 380 Vereinszugehörige, 250 davon Kinder und Jugendliche. Die JugendtrainerInnen erhielten für ihr überdurchschnittliches, freiwilliges Engagement in Sachen Jugendarbeit und (Rettungs-)Schwimmausbildung den Ehrenamtspreis „Starke Helfer. Neuffen wählte nach 24 Jahren Amtszeit von Wolfgang Schmidt einen neuen Bürgermeister: Matthias Bäcker. Wir bedanken uns bei Herrn Schmidt für die gute Zusammenarbeit, wünschen ihm alles Gute im wohlverdienten Ruhestand und freuen uns nun auf die Kooperation mit Herrn Bäcker.

Seit 2012 sind wir durch viele neue TrainerInnen zeitlich und personell (endlich!) in der Lage, Anfängerschwimmkurse (drei Kurse à 15 Kinder pro Jahr) anzubieten.
Die Mitgliederzahlen kletterten Jahr um Jahr auf neue Rekorde: 2013 stellte unsere Ortsgruppe mit 453 Mitgliedern nun die zweitgrößte OG im Bezirk Esslingen. Bedingt durch die vielen SchwimmerInnen mussten die Trainingszeiten erweitert und die Trainingsgruppen neu auf- bzw. eingeteilt werden: in neun Jugend-, zwei Aktiven- und eine Wettkampfgruppe(n). Dazu wurde dankenswerterweise von der Gemeinde Beuren eine Verlängerung unserer Trainingszeiten in der Kleinschwimmhalle genehmigt.

In 2014 feierte die Ortsgruppe „Neuffen-Beuren“ seit ihrer Reaktivierung und Umbenennung 30-jähriges Bestehen. Seit demselben Jahr beteiligen wir uns (seit langem wieder) am Sommerferienprogramm in Neuffen und Beuren.
2015 liefen die Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr „75 Jahre DLRG Ortsgruppe Neuffen-Beuren“ auf Hochtouren. Ein erneuter Spitzenwert in den Mitgliederzahlen (470) und hochgesteckte Ziele hinsichtlich Jubiläumsveranstaltungen motivierten alle. Beuren wählte nach 32 Jahren Amtszeit von Erich Hartmann einen neuen Bürgermeister: Daniel Gluiber. Wir bedanken uns bei Herrn Hartmann für die gute Zusammenarbeit, wünschen ihm alles Gute im wohlverdienten Ruhestand und freuen uns nun auf die Kooperation mit Herrn Gluiber.

2016 feierte die Ortsgruppe ihr 75-jähriges Jubiläum mit einer rauschenden Jubiläumsparty sowie einem offiziellen Festakt. Unten findet sich unsere Jubiläumsbroschüre zum Download. Mit einem neuen Mitgliederrekord (512 Mitglieder zum 31.12.2016) schlossen wir das Jubiläumsjahr würdig ab.

Im Jahr 2017 glätteten sich die Wogen um unser Jubiläumsjahr – brachten aber dennoch neue Herausforderungen mit sich: Noch mehr Kinder als sonst wollten im Jugendtraining teilnehmen, sodass mit teilweise über 200 Kindern und Jugendlichen montags die Schwimmhalle nun vollends aus den Nähten platzte. Insgesamt hatten wir zum 31.12.2017 549 Mitglieder – ein neuer Rekord! Für uns daher gerade zur rechten Zeit beschloss die Gemeinde Beuren die Schließung der KSH donnerstags für den öffentlichen Badebetrieb ab 01.01.2018, um die Nutzungszeiten für Schulen, Vereinen und Kursen auszuweiten. Wir werden also ab Fasching 2018 eine weitere Trainingsstunde für die Jugend donnerstags von 18 bis 18:45 Uhr zur Verfügung haben und mit drei weiteren Jugendgruppen wieder für etwas mehr „Luft“ im Trainingsbetrieb sorgen können.

2018 wirkte sich unsere zusätzliche Trainingsstunde donnerstags direkt aus: Ein neuerlicher Mitgliederzuwachs bescherte uns zum 31.12.2018 579 Mitglieder - ein weiterer Rekord! Besonders erstaunlich war das zeitliche Zusammenspiel eines äußerst geglückten Maischerzes, der die Sanierung unserer Kleinschwimmhalle ankündigte und der dann im August durch die Gemeinde Beuren erfolgten Bewerbung der Schwimmhalle als Förderobjekt des Bundessanierungsprogramms. Hoffen wir, dass die Bewerbung vor dem Hintergrund des Bädersterbens in Deutschland Früchte trägt.

Das Jahr 2019 war geprägt von Kreativität (Design eigener Vereinskleidung, Renovierung/Neugestaltung des Freibadraums) und politischen Begegnungen. Letztere dienten als Wegbereitung zu der dann am 08.11.2019 erfolgten Gründung des Fördervereins Schwimmhalle Neuffener Tal e.V.. Das Ergebnis der Petition des DLRG-Bundesverbandes spricht eindeutig für den Bädererhalt in unseren Gefilden (mehr als 50% der im Landkreis Esslingen abgegebenen Stimmen entfiel auf das Einzugsgebiet der Kleinschwimmhalle Beuren und des Höhenfreibads Neuffen!). Der Mitgliederzuwachs konnte sich ebenfalls wieder sehen lassen: Zum 31.12.2019 zählten wir 624 Mitglieder – erneuter Rekord!

2020 war eine ganz andere Art von Kreativität erforderlich: Die Corona-Pandamie brachte drastische Einschnitte sowie im Privat- als auch im Vereinsleben mit sich, als im März der erste Lockdown ausgerufen wurde. Das Training und auch sonst alle Aktivitäten kamen zum erliegen - zumindest fast alle: Unter Beachtung der Corona-Auflagen wurde ein Alternativ-Training auf die Beine gestellt, Sitzungen wurden online abgehalten, das Angebot für unsere Kinder und Jugendlichen digitalisiert (sogar der Nikolausi!). Trotz des Abstandsgebots als wichtigstes Hilfsmittel zur Bekämpfung der Pandemie bemühten wir uns um Nähe und - zumindest indirekten - Kontakt. Die spontan ins Leben gerufene Aktion HelfendeHand - eine Einkaufsunterstützung für alle besonders durch das Virus Gefährdeten - wurde sehr gut und gerne in Anspruch genommen. Leider entfiel aufgrund der Maßnahmen das Schnuppertraining dieses Jahr quasi komplett, sodass unsere Mitgliedszahlen zum ersten Mal seit 2007 wieder sanken: Auf 568 Mitglieder zum 31.12.2020.

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