Berichte aus dem Jahre 2012 der DLRG OG Neuffen-Beuren

Gewinner bei „DiBaDu und Dein Verein“

Die ING-DiBa veranstaltete im Herbst diesen Jahres wieder die Aktion „DiBaDu und dein Verein“. Mit insgesamt 1 Million Euro an Preisgeld unterstützt sie dadurch die ehrenamtlich tätigen Vereine. Diese, aufgeteilt in 4 Größenklassen (nach Mitgliederanzahl), mussten bis zum 06.11.2012 möglichst viele Stimmen auf sich vereinigen, denn die ersten 250 Plätze in jeder Größenklasse wurden mit jeweils 1000€ Preisgeld prämiert.
Auch wir, die DLRG-Ortsgruppe Neuffen-Beuren als ehrenamtlich tätiger Verein mit freiwilligen Helfern, bewarben uns für die Teilnahme und begannen sogleich Stimmen bzw. Handynummern bereitwilliger Unterstützer zu sammeln. Über die Handynummer wurde letzten Endes eine sms mit drei Gewinncodes versandt, welche wiederum jeweils eine Stimme darstellten. Wir zielten natürlich darauf ab, möglichst alle Codes bzw. Stimmen für unsere DLRG-Ortsgruppe zu gewinnen!

Dank der bereitwilligen Mithilfe vieler uns gewogener Handybesitzer und der unermüdlichen Arbeit einiger Rettungsschwimmer konnten wir so am Ende mit 1261 Stimmen den 15. Platz (von über 2600 anderen Vereinen in der Größenklasse 201 – 500 Mitglieder) belegen! Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal herzlichst für die grandiose Unterstützung bedanken! Die so gewonnenen 1000€ Preisgeld kommen der Jugendarbeit unserer Ortsgruppe zugute und werden vermutlich in einen größeren Ausflug investiert.

(FS)

Der Nikolausi war am 10.12.2012 im Jugendtraining!

Wer stapft geschwind durch Schnee und Wind? Richtig – der Nikolausi. Trotz widrigen Wetterverhältnissen schlug er sich wacker bis zur Kleinschwimmhalle durch und schaffte es obendrein auch noch körbeweise kleine Geschenke mitzubringen. Dankenswerterweise wurde er dabei, sowohl beim Packen derselben als auch bei deren Transport, von vielen fleißigen Helferinnen und Helfern unterstützt. Nichtsdestotrotz musste er sich schwer schnaufend bei seinem Auftritt in der dann für seinen Pelzmantel doch zu warmen Schwimmhalle erst einmal setzen. Er ist halt auch nicht mehr der Jüngste...

Nikolausi mit Rentier und Engelchen

Umso besser lassen sich mit immenser Lebenserfahrung die Leviten aus dem goldenen Buch lesen: ein wenig Tadel war für unangebrachtes Verhalten im Training leider bei der ein oder anderen Schwimmerin bzw. dem ein oder anderen Schwimmer vonnöten. Spielerisch mit der Weidenrute drohend wurden die Angesprochenen in Zukunft zu mehr Aufmerksamkeit und besserer Mitarbeit „ermutigt“. Lobende Worte folgten der gutgemeinten Rüge unmittelbar, genauso wie auch das Überreichen der Geschenke: Ein wenig Süßes zum Naschen, Nüsse und eine praktische kleine LED-Taschenlampe waren darin enthalten.
Derart erleichtert und nachdem sich alle bei ihm bedankt hatten, zog der Nikolausi schließlich von dannen - bis zum nächsten Jahr.

(FS)

„Nacht der Filmmusik“ vom 23.11.2012 in der Beurener Kelter

Standing Ovations, brausender Applaus, donnerndes Fußgetrappel - drei Zugaben waren notwendig, bis das Fun-Orchestra der Musikfreunde Hochwang-Erkenbrechtsweiler die Bühne schlussendlich verlassen durfte.
Unter der musikalischen Leitung von Günther Orban gaben an diesem Abend drei verschiedene Konstellationen (Jugendorchester, Ensemble und Fun-Orchestra) Filmmelodien von „Die glorreichen Sieben“ über „Schindlers Liste“ bis hin zu „Fluch der Karibik“ in der vollbesetzten Beurener Kelter im modernen und fetzigen Akkordeon-BigBand-Sound zum Besten. Die Spielerinnen und Spieler waren der Einladung der DLRG-Ortsgruppe Neuffen-Beuren gefolgt, die sich dazu bereiterklärte, den Veranstaltungsort vorzubereiten sowie die Verpflegung und getränketechnische Versorgung zu stemmen.

Das Fun-Orchestra unter der Leitung von Günther Orban

An dieser Stelle gebührt daher der Gemeinde Beuren ein herzliches Dankeschön für die Bereitstellung der Kelter. Die Atmosphäre in diesem altehrwürdigen Gebäude harmonierte wunderbar mit den äußerst gelungenen musikalischen Darbietungen.
Ebenso sei den vielen fleißigen Helferinnen und Helfern gedankt, welche diesen schönen Abend überhaupt erst möglich gemacht haben! Eventuell bietet sich im nächsten Jahr wieder die Gelegenheit einer derartigen Kooperationsveranstaltung, die aber mit Sicherheit unter einem neuen Motto stehen wird - lassen Sie sich überraschen!

(FS)

Viermalige Gewinnerin der Jugendvereinsmeisterschaften gekürt!

Annalena Thoß konnte letzte Woche ihren bereits zum vierten Mal in Folge bei den Jugendvereinsmeisterschaften im Frühjahr gewonnenen Wanderpokal gegen einen „richtigen“ Pokal eintauschen, den sie nun behalten darf.
Wir Trainerinnen und Trainer nehmen dies zum Anlass ihr nochmals für die hervorragenden Leistungen auf hohem schwimmerischen Niveau zu gratulieren!

Viermalige Gewinnerin der Jugendvereinsmeisterschaften - Annalena Thoß

Herzlichen Glückwunsch und verliere nie den Spaß am Schwimmen!

(Deine Trainerinnen und Trainer)

3. Platz beim Volleyballturnier „Aichtal-Open“ vom 10.11.2012

Am Samstag, den 10.11.2012 nahmen 6 DLRG’ler spaßeshalber am Volleyballturnier „Aichtal-Open“ des VC 96 Aichtal e.V. teil. Zunächst sorgte die Beobachtung einiger spektakulärer Schmetterbälle seitens der gegnerischen Mannschaften in der Aufwärmphase für weiche Knie. Als wir dann zum ersten Mal selbst auf dem Feld standen, gingen wir nach 10minütiger Spielzeit aber doch souverän als Sieger vom Platz. Unsere Angriffe waren vielleicht nicht die stärksten, aber die Anzahl der mannschaftsinternen Fehler beim Annehmen, Abspielen usw. war eben deutlich geringer als die unserer ersten Gegner.
Der Turniermodus sah Spiele „jeder gegen jeden“ vor, insofern war es nicht weiter verwunderlich, dass wir, trotz gestärktem Selbstvertrauen aufgrund des ersten Erfolgs, gegen den späteren Turnierzweiten in unserem zweiten Spiel verloren - wenn auch knapp.
So ging es hin und her, bis wir im vorletzten Rückrundenspiel auf die bisher beste Mannschaft des Turniers namens „Dolfenger Schaufelbagger“ trafen und uns ein bis zum Ende spannendes Match lieferten. Wir „Waikiki-Beach-Bombers“ schafften es doch tatsächlich als einzige Mannschaft des Turniers, den Schaufelbaggern einen Satz abzuluchsen.
Unser letzter Gegner aus den Reihen des Musikvereins Aich hatte wohl mit dem Turnier bereits abgeschlossen, sodass wir ohne große Anstrengung mit einem Punktestand von 28:9 das Turnier als drittplatzierte Mannschaft beenden konnten. Nach einer kleinen Stärkung in Form von „SchniPoSa“ traten wir zufrieden den Heimweg an.

(FS)

Landeskindertreffen in Oberesslingen vom 19.-21.10.2012

Am Freitagnachmittag trafen sich fünf schwer bepackte junge DLRGler um mit ihren Trainerinnen das Landeskindertreffen zu besuchen.
Das Landeskindertreffen ist eine vom Landesverband organisierte Freizeit für alle jungen Rettungsschwimmer(innen) in Baden-Württemberg.
Da die für dieses Jahr gewählte Lokalität nicht allzu weit von uns entfernt liegt, nutzten wir die Gelegenheit um unseren Kids ein Wochenende voller Spaß und Spiel zu ermöglichen.
Nachdem die Zug- und Busfahrt mitsamt Gepäck überstanden war, inspizierten die Kids sofort ihr neues „Zuhause“ für die folgenden Tage: die Realschule in Oberesslingen. Übernachtet wurde in den Klassenzimmern zusammen mit anderen Ortgruppen, zu denen im Laufe des Wochenendes zunehmend Kontakte geknüpft wurde.
Durch ein von den Organisatoren des Landeskindertreffens aufgeführtes Theaterstück am Abend wurden die Teilnehmer begrüßt und in ihre Aufgabe für die nächsten Tage eingeweiht: Möglichst viele Drachenschuppen sammeln, hieß die Devise, denn das Landeskindertreffen stand ganz unter dem Motto: „Das verrückte Mittelalter.“ Anschließend stand eine Feuershow auf dem Programm, bei der die Kinder unter anderem auch selbst Feuer spucken durften. Den restlichen Abend ließen wir gemütlich in der Kinderdisco beim Macarena - Tanz oder auf dem Zimmer bei etlichen Runden UNO ausklingen.
Unsere Nacht endete am nächsten Morgen abrupt durch einen versehentlich auf 6:00Uhr gestellten Wecker. An weiterschlafen war nicht mehr zu denken!
So begaben wir uns zum Frühstück und starteten in das Tagesprogramm, das aus schon im Vorfeld gewählten Exkursionen z.B. zur Mercedes-Benz-Arena, bestand. Zusätzlich konnten sich die Kids frei auf dem Gelände bewegen, verschiedene Workshops besuchen, um somit oben genannte Drachenschuppen zu sammeln. Von Kistenstapeln, über Basteln, Tonen, Sägen und Werkeln bis hin zum Fußballturnier war alles geboten! Die Kids hatten sichtlich Spaß an den verschiedenen Workshops und sammelten eine Drachenschuppe nach der anderen.
Schon neigte sich der Tag seinem Ende zu und wir stärkten uns beim Abendessen. Danach begaben wir uns in die Turnhalle, wo ein echter Zauberkünstler seine verblüffenden Tricks vorführte. Die anschließende Kinderdisco bildete wieder einmal den krönenden Abschluss.
Nach einigen Runden Kartenspiel schliefen alle erschöpft ein und diesmal störte kein Wecker unsere Nachtruhe.
Am nächsten Morgen hatten die Kinder ein letztes Mal die Gelegenheit verschiedene Workshops zu besuchen, bevor es hieß „Sachen packen“ und wir uns wieder in Richtung Heimat aufmachten. Dort wurden die Kids schon von ihren Eltern erwartet.
Rückblickend bleibt nur zu sagen, wir hatten ein schönes Wochenende bei strahlendem Sonnenschein und einer wirklich tollen Gruppe von Kids! :-)

(ST,CK)

Jedermannschießen des SV Neuffen vom 07.10.2012

Auch dieses Jahr stellte die Ortsgruppe Neuffen-Beuren wieder eine Mannschaft beim jährlichen Jedermannschießen des Neuffener Schützenvereins. Dabei wurde mit dem Revolver auf 25m Distanz, mit dem Kleinkaliber-Gewehr „Winchester“ auf 50m Distanz und mit dem Großkaliber-(Schweden-)Gewehr auf 100m Distanz geschossen, wobei nur jeweils die besten 4 von 5 abgegebenen Schüssen zählten.
Von insgesamt 480 zu holenden Ringen trafen wir immerhin 298 Ringe, womit wir sehr zufrieden waren. Auch wenn es für den ersten Platz damit nicht ganz gereicht hat (sondern „nur“ für den vierten), so hat es doch allen Schützen Spaß gemacht. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und danken dem SV Neuffen für die Ausrichtung des Turniers.

(SG)

Rückblick auf die Rettungswache Borkum 2012

Aus der DLRG-Ortsgruppe Neuffen-Beuren beteiligten sich in diesem Jahr sieben Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer am zentralen Wasserrettungsdienst - Küste (ZWRD-K) auf der Station Borkum (Nordsee) über einen Zeitraum von insgesamt sieben Wochen.
Unsere erste Delegation traf am 25.06.2012 auf der Insel ein und wurde dort mit einem freudigem „Hallo Schwaben - was kocht ihr heute Abend für uns?“ begrüßt. Auch die nachfolgenden Neuffen-Beurener wurden ähnlich empfangen... Tatsache ist, dass bei unserer Anwesenheit im „Quabben“, der Unterkunft der Rettungsschwimmer, quasi ausschließlich gemeinschaftlich gekocht wird - vorwiegend natürlich schwäbische Küche. Ebenfalls Tatsache ist, dass aufgrund dessen vom Borkumer Abschnittsleiter eigens dafür die Küche im Gemeinschaftsraum mit einer Spätzles-Presse ausgestattet wurde... Denn auch er weiß: „Ohne Mampf, kein Kampf!“
Und diesen hatten die Rettungsschwimmer tagtäglich neun Stunden lang gegen Wind, Wetter, Gezeiten und leider so manchen uneinsichtigen Badegast zu führen. Insbesondere an den zahlreichen Schönwetter-Tagen unseres Aufenthalts bevölkerten mehrere hundert Personen Strand, Badezone und entgegen aller mahnender Hinweise auch die Buhnen. Dementsprechend häufig traten die von den mit scharfkantigen Muscheln bewachsenen Steinblöcken herrührenden Schürfwunden auf. Diese mussten dann von den Rettungsschwimmern im Sanitätsraum der Wachstation neben den von den Laufdielen stammenden Holzsplittern in diversen Fußsohlen und den kleineren Schnittverletzungen im Rahmen der „Ersten Hilfe“ vor Ort versorgt werden. Größere Hilfeleistungen waren während unserer Anwesenheit zum Glück nicht vonnöten.

Rettungskajak fahren - Spätsport am Nordbad

Zusätzlich waren zahlreiche Suchmeldungen zu verzeichnen, aber egal, ob es sich um ein vermisstes Kind oder auch Elternteil handelte - die Familienwiedervereinigung hat bisher immer geklappt. In Bezug auf die Wasserrettung waren im Großen und Ganzen meist nur vorbeugende Maßnahmen erforderlich: Beispielsweise das Hissen der gelben Flagge bei ablandigem Wind und gefährlichen Strömungsverhältnissen als Hinweis für die Badegäste windanfällige Auftriebsmittel wie Luftmatratzen nicht mit ins Wasser zu nehmen bzw. auch von vorneherein nicht zu tief ins Wasser zu gehen. Im Falle eines Falles musste dann aber trotzdem das Rettungsbrett, -kajak oder -boot zum Einsatz kommen, um abgetriebene Wasserbälle und Schwimmtiere zu bergen, um so wiederum zu verhindern, dass die Badegäste selbst in Versuchung gerieten, die Gegenstände wieder einzufangen. Den meisten ist zum einen die dafür erforderliche immense Geschwindigkeit als auch die Distanz zum rettenden Ufer keineswegs bewusst...
Zum Ausgleich des anstrengenden Tagespensums ließen wir die Abende meist gemütlich mit einem Grillfest am Strand, mit geselligem Beisammensein in der Unterkunft oder auch das ein oder andere Mal in dem von uns bevorzugten Biercafé namens „Ei“ bei Billard, Dart und Tischkicker ausklingen. Einmal wurde der gesamten Wachmannschaft ein besonderes Event ermöglicht: Ein ehemaliger Rettungsschwimmer hatte die Ausbildung zum Hubschrauberpilot bei der Bundeswehr absolviert und war zufälligerweise derzeit auf Borkum stationiert. Da lag es nahe, dass wir den von ihm geflogenen Rettungshelikopter der „Search and Rescue“-Einheit zu besichtigen.
So vergingen die Tage wie im Fluge bis es am 31.08.2012 hieß: Abschied nehmen von der wunderschönen Nordseeinsel. Aber auch diejenigen von uns, welche zum ersten Mal am ZWRD-K beteiligt waren, vertraten gleichermaßen eine Meinung: einmal Borkum, immer Borkum und: nächstes Jahr wieder...

(SM,FS)

Brunnenfest in Beuren vom 08. und 09.09.2012

Strahlender Sonnenschein bescherte dem Beurener Ortskern unglaubliche Besucherzahlen am vergangenen Wochenende. Auch unser Stand, insbesondere das „Sackschlagen“ fand bei Groß und Klein regen Anklang.
Der ein oder andere durfte dabei feststellen, dass das Sitzen bzw. das Sitzenbleiben auf dem glatt polierten Baumstamm gar nicht so einfach ist, wenn einem der Gegner einen mit Heu und Stroh gefüllten Sack um die Ohren haut, sondern dafür durchaus ein hohes Maß an Geschicklichkeit und guter Gleichgewichtssinn erforderlich sind. Insbesondere natürlich, wenn man als Turniersieger am Sonntagnachmittag den wohlverdienten und bei der Hitze äußerst willkommenen Sieges-Eisbecher genießen möchte.

"Sackschlagen" - nicht einfach, aber lustig!

Wir hoffen, dass alle bei uns ihren Spaß hatten - sowohl als Teilnehmer, als auch als Zuschauer - und freuen uns deshalb schon auf nächstes Jahr, in dem hoffentlich wieder bei schönstem Wetter ein derartiges Turnier, eventuell auch mit einigen älteren Teilnehmern, stattfinden kann.
Vielen Dank an alle beim Auf- und Abbau sowie bei der Standbetreuung beteiligten Helferinnen und Helfer sowie ein herzliches Dankeschön an die Grundschule Beuren für das Ausleihen der Weichbodenmatten!

(FS)

Rettungswache am Aileswasensee vom 01. und 02.09.2012

Kühle feuchte Luft schlug uns bei unserer Ankunft an der DLRG-Wachstation am Aileswasensee in Neckartailfingen um 8:30 Uhr entgegen. Kleine Nebelschwaden zogen noch über den See als wir uns im Pulli an den Frühstückstisch setzten. Die morgendliche Stärkung sollte uns fit für den Wachdienst machen. Beim ersten Rundgang um den See trafen wir jedoch nur auf ein paar Angler, die sich auf das an diesem Wochenende stattfindende „Königsfischen“ vorbereiteten.
Trotz der Tatsache, dass es den restlichen Tag über sonnig und trocken blieb, waren stets mehr Rettungsschwimmer als (Bade-)Gäste am See... Insofern begnügten wir uns mit über den Tag verteilten Streifen um das Gewässer und kleineren Übungen mit den auf Station vorhandenen Rettungshilfsmitteln. Eine entspannende Abwechslung boten Kartenspiele und mitgebrachte Literatur.
Wir bedanken uns beim Küchenteam für die Highlights des Wachwochenendes, welches ansonsten mit der Bemerkung „keine besonderen Vorkommnisse“ im Wachtagebuch frühzeitig am Sonntagnachmittag sein Ende fand. Nichtsdestotrotz vielen Dank an die Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer für ihr ehrenamtliches Engagement!

(FS)

Rettungswache am Edersee vom 28.07. bis 11.08.2012

Zum wiederholten Male unterstützen insgesamt sechs Schwimmerinnen und Schwimmer der DLRG-Ortsgruppe Neuffen-Beuren die Wachmannschaft an der Edertalsperre in Hessen über einen Zeitraum von zwei Wochen.
Trotz Sonnenschein herrschten dennoch meist Pulli-verträgliche Temperaturen. Dementsprechend wenig war hinsichtlich der Anzahl an Badegästen am See los. Lediglich ein paar Segler genossen den frischen Wind in ihren Segeln. Bemerkbar machte sich dies unter anderem auch an der Art der Taucheinsätze: beim Gang über die Steganlage verlorene Sonnenbrillen und Schlüssel mussten von uns wieder aus den dunklen Tiefen des Sees heraufgeholt werden. Des Weiteren mussten ein paar liegengebliebene Elektroboote von uns wieder an den Steganlieger zurückgeschleppt werden.
Leider wurde wohl die geringe Wassertemperatur einem 58jährigen Mann zum Verhängnis, der urplötzlich beim Schwimmen versank und trotz des schnellen Einsatzes von Rettungstauchern und einem Großaufgebot von Rettungskräften erst nach eineinhalb Stunden Suche aus etwa 12 Metern Wassertiefe geborgen werden konnte. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

Still und starr ruht der See...

Die geringe Anzahl an Seebesuchern bescherte uns zum Glück auch nur sehr wenige und leichte Unfälle, wie zum Beispiel kleinere Schnittverletzungen, bei denen Erste-Hilfe-Maßnahmen vonnöten waren. Aber auch in diesem Sektor gab es einen größeren Zwischenfall am vorletzten Einsatztag: Ein Spaziergänger war an der Uferpromenade zusammengebrochen und musste reanimiert werden. Jedoch zeigten selbst Medikamentengabe und Defibrillatoreinsatz durch den hinzugezogenen Rettungsdienst nebst Notarzt leider nicht die gewünschte Wirkung.
Die übrige Zeit am See verlief glücklicherweise sehr ruhig und wurde durch kurzweilige Übungen, beispielsweise mit der auf dem Rettungsboot montierten Motorspritze der Feuerwehr, aufgelockert.

(FS)

Rettungswache am Aileswasensee vom 23. und 24.06.2012

Nachdem sich der Sommer nun doch mit angenehmen Temperaturen und Sonnenschein zeigte, stieg auch das Interesse bspw. einen Tag am See zu verbringen. Einige dachten jedenfalls so, als sie am vergangenen Samstagmorgen gen Aileswasensee in Neckartailfingen aufbrachen.
Wir waren zu diesem Zeitpunkt bereits damit beschäftigt, die Überreste des gemeinsamen Frühstücks an der DLRG-Wachstation zu beseitigen. Zuvor hatten wir schon eine Runde um den See gedreht und die lokalen Begebenheiten inspiziert, d.h. Zufahrtsmöglichkeiten für den Rettungsdienst kontrolliert sowie leider auch so manche Glasscherbe aus der Liegewiese gesammelt.

Pünktlich um 10 Uhr begann dann der Wachdienst. Schon kurze Zeit später mussten wir aufgrund der Vielzahl an eingetroffenen Familien den Posten am Sandstrand mit zwei Wachgängern besetzen. Trotz sehr schönem Wetter und den damit verbundenen hohen Besucherzahlen lief bis zum Nachmittag alles in geregelten Bahnen - bis vom Sandstrand der Funkspruch „Hund im Wasser“ kam. Der Aufenthalt von Hunden im Seebereich ist nicht gestattet und schon gar nicht deren Bad im Wasser. Deshalb machte sich sofort eine Streife auf den Weg, die Hundebesitzer höflich, aber bestimmt auf ihr Fehlverhalten Aufmerksam zu machen. Nachdem unsere Hinweise leider keinerlei Wirkung zeigten und uns auch Beschwerden über im Wasser badende Hunde von Seiten anderer Badegäste zugetragen wurden, sahen wir uns gezwungen die Polizei hinzuzuziehen. Diese verwies nach Aufklärung der Sachlage die Hunde vom Gelände.
Mit gemütlichem Grillen verbrachten wir nach Dienstende um 20 Uhr die Abendstunden am See, bis es schließlich Zeit fürs zu-Bett-gehen war. Schließlich stand uns noch ein weiterer Wachtag bevor.
Begonnen wurde dieser ähnlich wie der vorhergehende: gemeinsames Frühstück, Aufklaren der Station, ein erster Kontrollgang um den See. Auch am Sonntag zeigte sich das Wetter, wenn auch etwas verhaltener, von seiner guten Seite. Um die Mittagszeit waren deshalb Sandstrand und Liegewiesen gut besucht.
Unser „Glück“ bescherte uns an diesem Tag natürlich wieder ein besonderes Vorkommnis: Beim Verlassen des Sees trat ein Junge in eine im Schlamm verborgene Glasscherbe und zog sich so zwei tiefe Schnittverletzungen in der Fußsohle zu. Unser Einsatz folgte spontan: 2 Sanitäter zogen mit dem Rettungsrucksack zur Erstversorgung los und schilderten kurz darauf über Funk die Lage: „Wunde mit Verbandspäckchen verbunden, Blutung gestillt, benötigen Trage für den Transport zum Sanitätsraum der Wachstation, Krankentransportwagen alarmieren zur Verlegung ins Krankenhaus.“
Während zwei Wachgänger die benötigte Schaufeltrage zum Unfallort brachten, wurde von der Wachstation aus der Rettungsdienst alarmiert, dessen Einweisung auf dem Seegelände wiederum durch eine weitere Wachgängerin sichergestellt wurde. Im SAN-Raum angekommen, versorgten wir unseren „Patienten“ mit wärmenden Decken, der leichte Schock wurde durch entsprechende Lagerung behandelt sowie durch Blutdruck- und Pulsmessung überwacht. Die Übergabe an den Rettungsdienst konnte schlussendlich problemlos erfolgen.
Im weiteren Verlauf des Nachmittags passierte außer ein paar geklebten „Pflastern“ nichts Ungewöhnliches mehr, sodass wir um 19 Uhr unseren Wachdienst am See mit dem Aufräumen und Reinigen der Station beenden konnten.
Vielen Dank an alle Wachteilnehmer für ihr ehrenamtliches Engagement!

(FS)

Human-Table-Soccer vom 16. und 17.06.2012

Am 16.06. war es soweit: das immer zur EM/WM stattfindende Human-Table-Soccer-Turnier fand wieder einmal statt. Die Sonne strahlte den ganzen Nachmittag und so war es eine durchaus schweißtreibende Angelegenheit. Auch die DLRG-Ortsgruppe Neuffen-Beuren war mit zwei Mannschaften vertreten, den „Plantschbecken-Tieftauchern“ Bambini und Senioren. Gleich das zweite Spiel hatten die Senioren, und gewannen sofort etwas: da die Mannschaft der „111er Vorstandschaft“ Jubiläum hatte, spendierte sie jedem im Team, das das 11te Tor des Turniers schoss, ein Freigetränk. Das Spiel an sich verloren wir leider unglücklich mit 2:3 gegen den „Kulturverein“. Auch im nächsten Spiel gegen die „Fauster“ konnten wir keine Punkte holen und verloren. Zum letzten Spiel, vor dem bereits das Ausscheiden feststand, steigerten wir uns noch einmal, doch „die unbesiegbaren Sieger“ waren zu stark und gewannen mit 6:4.

Auch beim Team der Bambinis lief es anfangs nicht rund, sie verloren das erste Spiel deutlich. Doch im zweiten Spiel gegen die „111er Vorstandschaft“ legten sie einen gewaltigen Zahn zu und gewann mit 6:1. Leider war das einzige Gegentor das 111te, für das ebenfalls jedes Teammitglied ein Freigetränk bekam. Doch sich selbst ein Freigetränk zahlen? Das dachten sich die Gegner auch und so bekam auch das Bambini-Team sein Freigetränk. Im letzten Spiel verloren sie jedoch wieder deutlich, so dass kein „Plantschbecken-Tieftaucher“-Team weiterkam.
Dennoch hat es allen Beteiligten eine Menge Spaß gemacht und ganz ohne etwas gewonnen zu haben gingen die „Senioren“ noch die „Bambinis“ nach Hause. In zwei Jahren wird es bestimmt wieder eine oder mehrere Mannschaften der DLRG geben...

(SG)

24h-Volleyballturnier in Engstingen vom 16.-17.06.2012

Traditionsgemäß waren wir DLRG’ler wieder mit einer Mannschaft beim 24h-Volleyballturnier in Großengstingen vertreten. Zwölf spannende Spiele, in denen wir unser fachfremdes Können unter Beweis stellen mussten, galt es zu absolvieren.
Mit unserem Mannschaftsnamen „Deep Impact“ freundeten sich größtenteils auch sehr schnell die anderen 20 teilnehmenden Mannschaften an: wir waren angenehme Spielgegner. Mit viel Spaß waren wir bei der Sache, aber leider häuften sich die Fehler im eigenen Feld. So sehr wir uns auch bemühten, unseren Schlachtruf „Hau’s nei!“ in die Tat umzusetzen. Hinzu kam noch die überragende Spielweise einiger gegnerischer Mannschaften. Schade war auch, dass durch den geänderten Turniermodus keine Platzierungsspiele mehr stattfanden, bei denen man sich durchaus nochmals verbessern konnte. So blieb uns nach nur einem einzigen komplett gewonnenen Spiel der vorletzte Platz Nr. 20.

Alles in allem könnten wir zwar keinen dem Mannschaftsnamen getreuen „tiefen Einschlag“ erzielen, einen bleibenden, positiven Eindruck haben wir aber dennoch hinterlassen: bei der Urkundenübergabe wurden wir als „Sieger der Herzen“ bezeichnet.
Auch wenn der Erfolg nur mäßig war, der Spaß und die Kameradschaft kamen an diesem wunderschönen Wochenende nicht zu kurz und eine Teilnahme im nächsten Jahr ist bereits beschlossene Sache - ganz getreu der Tradition.

(FS)

Aktiven-Freizeit vom 02.-09.06.2012

Auch in diesem Jahr blieb die Aktiven-Freizeit nicht aus und so führte uns der Weg an den Lac d‘Annecy in Frankreich, einem der saubersten Badeseen in Europa. Auf die Idee brachte uns Daniel, der während unseres gemeinsamen Aufenthaltes dort sein Sicherheitstraining im Gleitschirmfliegen absolvieren wollte. Mit insgesamt 16 DLRG’lern und zwei Kleinbussen des DRK Nürtingen, die uns großzügiger Weise zur Verfügung gestellt wurden, begann unsere Reise schließlich am Samstag den 02.06.2012 um 11.00 Uhr. Da die Verkehrslage nicht ganz so günstig war wie wir es uns erhofft hatten, trafen wir erst am späten Abend an unserem Campingplatz „La Nublière“ ein.
Nachdem wir unsere insgesamt drei gut ausgestatteten Mobil-Homes begutachtet und bezogen hatten, meldete sich nach der langen Fahrt bei allen der Hunger - zum Glück hatten wir für alle genügend Maultaschen eingekauft, die wir bei einem gemeinsamen Abendessen genüsslich verspeisten. Anschließend stand unser erster Besuch am See an, welcher nur wenige Meter von unseren Unterkünften entfernt war. Danach ließen wir den restlichen Abend noch gemütlich ausklingen.
Der nächste Morgen begann für viele - mehr oder weniger freiwillig - früh durch unsere Frühaufsteher. Nachdem sich dann aber doch alle aus ihren Betten quälen konnten, wartete ein leckeres französisches Frühstück mit frischen Baguettes und Croissants auf uns. Das Wetter meinte es an diesem Tag leider weniger gut mit uns, denn der noch recht schöne Morgen verwandelte sich schnell in ein tiefes Grau mit fast schon monsunartigen Regenfällen, welche den ganzen Tag über anhielten. Das Baden im See hatte sich also fürs erste erledigt. Somit verbrachten wir den Tag mit ein, zwei, vielen Runden „Canasta“ und „Binokel“ oder mit Lesen. Am Abend gab es schließlich leckeres, selbstgekochtes Gulasch, welches bis auf den letzten Rest aufgegessen wurde. Als dann auch das lästige Spülen und Abtrocknen geschafft war, saßen wir noch bis spät in die Nacht gemütlich beisammen und einige ließen es sich nicht nehmen dem See, trotz des miserablen Wetters, noch einen Besuch abzustatten.
Auch am nächsten Tag ließen die Regenfälle vorerst nicht nach und somit verschlugen wir uns zunächst auch diesen Tag mit Karten spielen, lesen, Postkarten schreiben und faulenzen. Gegen Mittag wurde das Wetter dann glücklicherweise etwas besser, sodass wir unsere Mobil-Homes auch mal verlassen konnten. Während die einen sich zu einem Spaziergang aufmachten, gingen die anderen zum See. Zwei von uns hatten sich ihre Fahrräder von zu Hause mitgenommen, die nun bei einer ausgiebigen Fahrradtour zum Einsatz kamen. Im Anschluss daran machten wir uns wieder ans gemeinsame Kochen. Auf dem Plan standen Linsen und selbstgemachte Spätzle. Mit Erschrecken stellten wir jedoch fest, dass wir die Spätzles-Presse zu Hause vergessen hatten. Also mussten wir es dieses Mal eben mit geschabten Spätzle und kleinen Knödeln probieren. Dass es allen geschmeckt hatte ließ sich daraus schließen, dass nichts in den Töpfen zurückblieb. Um die sportlichen Aktivitäten auch im Urlaub nicht zu vernachlässigen, gingen einige von uns noch eine Runde joggen.
Langes Ausschlafen blieb uns auch am nächsten Morgen nicht vergönnt, denn zum ersten Mal ließ sich die Sonne blicken. So starteten wir den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück draußen auf der Veranda unseres Mobil-Homes. Dabei machten wir uns einen Plan um den Tag wettergerecht zu nutzen. Letztendlich einigten wir uns darauf zunächst beim Decathlon vorbeizufahren, da sich einige neue T-Shirts kaufen wollten. Auf der Fahrt dorthin konnten wir eine wunderschöne Aussicht genießen. Nachdem alle Einkäufe erledigt waren, besichtigten wir noch einen Wasserfall mit dazugehöriger Höhle. Die Zeit an diesem Tag verging wie im Flug und so war es auch schon wieder Zeit fürs Abendessen, als wir an unserem Campingplatz ankamen.
Das Highlight des nächsten Tages war ein Ausflug zum Startplatz der Gleitschirmflieger auf über 1000 Meter Höhe. Unsere Fahrradfahrer nutzten dies für eine kleine Fahrradtour den Berg hinunter. Dabei blieb die eine oder andere Schramme nicht aus... Die Aussicht, die sich uns von oben bot, war gigantisch. Man konnte über den gesamten See blicken, mit zum Teil schneebedeckten Bergen im Hintergrund. Einige von uns entschlossen sich dann, den ziemlich steilen Berg wieder herunter zu laufen. Nach knapp zwei Stunden kamen sie dann wieder am Campingplatz an. Auch an diesem Abend hatten wir wieder viel Spaß zusammen, sodass wir nicht bemerkten wie schnell die Nacht voranschritt.

Der Donnerstagmorgen begann mit strahlendem Sonnenschein. Direkt nach dem Frühstück machten sich dann einige von uns auf den Weg zum See. Während die einen die Sonne genossen - und so mit dem ein oder anderen Sonnenbrand zu kämpfen hatten - machten sich die anderen auf zu einer Wanderung, um erneut einen atemberaubenden Ausblick über den See und Annecy erleben zu können. Als alle wieder am Campingplatz ankamen, gingen wir noch einmal gemeinsam in den See um danach mit hungrigen Mägen Putengeschnetzeltes mit Reis zu verspeisen. Gegen Abend kamen dann leider die Regenwolken zurück, die ihren Inhalt über unseren Köpfen entleerten.
Da der Freitagmorgen wettermäßig genauso anfing wie der Donnerstag aufhörte, standen wieder Karten spielen und lesen auf dem Plan. Ein kleiner Lichtblick bot uns noch die Aussicht auf den Samstag, denn zum Abschluss hatten wir noch „Canyoning“-Tour geplant, wofür wir Freitagabend, trotz der hohen Wasserstände in den Flüssen, die Zusage bekamen. Da Samstag schon unser Abreisetag war, musste Freitag schon möglichst viel gepackt werden. Um für unser absolutes Highlight am nächsten Morgen fit zu sein, gingen wir ausnahmsweise einmal früher zu Bett.
Am Samstag klingelte um 7 Uhr der Wecker. Während zwei von uns aufgrund ihrer Höhenangst zurückblieben und sich bereit erklärten die Mobil-Homes zu reinigen, machte sich der Rest auf den Weg zum „Canyoning“. Nach einer kleinen Einweisung, an welche Regeln wir uns zu halten hatten, ging es mit zwei Guides zum Fluss, welchen wir durchqueren wollten. Natürlich war die richtige Ausrüstung sehr wichtig, denn Bergflüsse sind für gewöhnlich sehr kalt. So bekamen alle einen Neoprenanzug, Helm und Klettergurt mit auf den Weg. Wir sprangen also immer wieder aus mehreren Metern Höhe in kleine Schluchten, seilten uns inmitten eines Wasserfalles ab und glitten mehrere Steinrutschen hinunter bis wir am Ende des Flusses ankamen. Es war zwar nicht ganz einfach und kostete den ein oder anderen Überwindung, aber trotzdem hat es allen einen riesen Spaß gemacht - ein würdiger Abschluss eines schönen Urlaubs.

Dann ging es auch schon zurück zum Campingplatz, wo wir die Busse beladen mussten und schließlich die Heimreise antraten. Während der eine Bus direkt gen Heimat fuhr, machte der andere Bus noch einen Abstecher am Rheinfall. Gegen 23 Uhr waren dann alle DLRG’ler müde aber sicher zu Hause angekommen. Vielen Dank nochmal an alle, die an der Organisation beteiligt waren und an das DRK, Kreisverband Nürtingen / Kirchheim u. T. für die Bereitstellung der beiden Busse.

(SM)

Jugendfreizeit vom 04.-06.05.2012

Am vergangenen Freitag war es mal wieder soweit für die Kinder der Montagstrainingsgruppen der DLRG-Ortsgruppe Neuffen-Beuren, zusammen mit einigen Trainern aufzubrechen, um eine weitere Jugendhütte zu entdecken. Der Weg führte uns insgesamt 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in diesem Jahr nach Münsingen-Bremelau, um dort im Stillhammerhaus ein gemeinsames Wochenende zu verbringen.
Das Abenteuer begann mit der Abfahrt an der Kleinschwimmhalle Beuren um 15 Uhr. Da wir die letzten Jahre immer viel Glück mit dem Wetter hatten, meinte es die Wetterfee dieses Mal nicht gut mit uns: aus dem schönen Wetter, mit dem wir in Beuren starteten, wurde kurzerhand ein tristes Grau mit plötzlichem Regenguss. Da sich dankenswerterweise wieder viele Eltern bereit erklärten uns zur Hand zu gehen, kamen am Ende alle wohlbehalten am Stillhammerhaus an. Nachdem die Zimmer erkundet wurden und alle Kinder ein Bett gefunden hatten, stand das Abendessen auf dem Tisch. Als auch der letzte hungrige Magen mit Maultaschen und selbstgemachtem Kartoffelsalat gefüllt war, begaben wir uns auf den Weg zu einem kleinen Verdauungsspaziergang und ließen den Abend bei einem gemütlichen Lagerfeuer mit Gitarre und Gesang ausklingen.
Der nächste Morgen begann um 6 Uhr mit großem Radau im großen Zimmer der Jungs und breitete sich schnell auf alle anderen Zimmer aus, bis dann schließlich das Küchenteam resigniert aus den Betten kroch und, da an Schlaf ohnehin nicht mehr zu denken war, sich daran machte das Frühstück vorzubereiten.
Bedingt durch den bis in die frühen Nachmittagsstunden anhaltenden Regen hielten wir uns innerhalb der schützenden vier Wände auf. Mit Filzen, Karten und Tischkicker spielen verbrachten wir den Vormittag.
Nach dem Mittagsimbiss ging es dann weiter mit „Banko-Banko“, einem Spiel, bei dem zwei Kontrahenten eine knifflige Aufgabe gestellt bekamen und diese so schnell wie möglich bewerkstelligen musste. Der Geschickteste und Schnellste gewann natürlich! Alle anderen hatten derweil die Möglichkeit mit Spielgeld eine beliebige Summe auf den wahrscheinlichen Sieger des Wettstreits bei der Spielbank zu setzen. War der Tipp richtig, verdoppelte die Bank den Einsatz. Die abgebrühtesten Zocker erreichten so am Ende vierstellige Beträge!
Pünktlich zum Spielende kam dann auch die Sonne wieder hervor und lockte uns nach draußen. Alle konnten dann die aufgestaute Energie beim Fuß- und Volleyball spielen sowie „Fange“, Stelzenlauf und Einrad fahren wieder abbauen. Am Abend wurde wieder ein Feuer angefacht, um ganz der Tradition gemäß zu grillen. Anschließend nahmen wir uns die zweite Option des Mottos „Nach dem Essen sollst du ruh’n, oder tausend Schritte tun“ zu Herzen und beendeten den Abend gemeinsam mit einer Fackelwanderung im Mondschein.
Bedingt durch die späte Heimkehr am Abend zuvor, wurde der Sonntagmorgen gemütlich mit einem ausgiebigen Brunch begonnen. Leider mussten wir bereits um die Mittagszeit das Haus wieder verlassen, sodass nach dem Frühstück sofort die Aufräum- und Putzarbeiten begonnen wurden. Pünktlich trafen die elterlichen Taxen ein, mit denen wir sicher in die heimatlichen Gefilde zurückkehrten.

Wir bedanken uns nochmals herzlichst für die Fahrdienste und Kuchenspenden seitens diverser Eltern! Bild-Impressionen der Freizeit sind hier auf unserer Homepage zu finden!

(SM,LB,FS)

1.-Mai-Wanderung 2012

Nach einem Jahr des Wartens war er nun also wieder da - der 1. Mai. Traditionsgemäß trafen wir uns morgens um 9 Uhr an der Kleinschwimmhalle in Beuren um wenige Minuten später mit einer Gruppe von etwa 30 DLRG‘lern zur geplanten Wanderung aufbrechen zu können, welche den gesamten Vormittag in Anspruch nehmen würde. Aus diesem Grund hatten wir natürlich für reichlich Wegzehrung gesorgt, die in Leiterwägen gut verstaut wurde. Nachdem wir im letzten Jahr mit dem Wetter nicht ganz so viel Glück hatten, ließ uns die Sonne in diesem Jahr nicht im Stich und bescherte uns einen sonnigen und warmen Tag, den der ein oder andere zusätzlich durch einen Sonnenbrand zu spüren bekam.

Gemeinsam genossen wir die Wanderung durch die Neuffener Weinberge über den ehemaligen Steinbruch nach Kohlberg, bis wir schließlich über Linsenhofen wieder zurück nach Balzholz liefen. Insgesamt waren wir etwa vier Stunden unterwegs, in denen wir knapp 15 km durch Wald und Wiesen wanderten. Immer wieder unterbrachen wir unseren Fußmarsch, um uns mit Getränken und leckerem Gebäck zu stärken und um währenddessen die blühende Landschaft der schwäbischen Alb genießen zu können.
In Balzholz angekommen, hatten wir uns eine ausgiebigere Stärkung redlich verdient. Deshalb entfachten wir auf der Wiese eines DLRG‘lers ein Grillfeuer und verspeisten das lecker Gegrillte bei einem gemeinsamen Mittagessen. Da noch einige Salate mitgebracht wurden und auch der Nachtisch nicht fehlte, war für jeden etwas dabei. Den restlichen Nachmittag über genossen wir das schöne Wetter und machten es uns auf der Wiese bequem. Wieder einmal hatten wir einen schönen Tag miteinander verbracht und wie üblich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Nun müssen wir allerdings erst mal wieder ein Jahr auf die nächste 1.Mai-Wanderung warten, doch in der Zwischenzeit gibt es noch so einige geplante Aktionen, die mindestens genauso viel Spaß machen werden.

(SM)

Erste Hilfe-Kurs vom 04. und 11.03.2012

Ca. 30 Schwimmerinnen und Schwimmer werden zurzeit in der DLRG-Ortsgruppe Neuffen-Beuren zu Rettungsschwimmerinnen und -schwimmern weitergebildet.
Ein Bestandteil der Ausbildung ist unter anderem ein vollständiger Kurs in Erster Hilfe, welcher am 04. und 11.03.2012 unter der Leitung von Oliver Schlegel mit Tatkräftiger Unterstützung von Patrick Blind, Daniel Schäfer und Manuel Schmid im evangelischen Gemeindehaus in Beuren durchgeführt wurde.
Zunächst stand die etwas Theorie-lastige Einführung auf dem Programm. Wie wichtig es ist, anderen zu helfen - wurde noch einmal in jedes Gedächtnis gerufen. Gut gestärkt ging es nach dem Mittagessen, für das sich Aylin Simon und Fabian Schmid verantwortlich zeigten, in die zweite Runde: das zuvor theoretisch Erlernte wurde in die Praxis umgesetzt. Unter anderem wurden Dinge, wie z.B. das Bergen einer bewusstlosen Person aus einem Auto, die Seitenlage und natürlich die Herz-Lungen-Wiederbelebung geübt.

Zusammenfassend lässt sich berichten, dass es ein sehr angenehmer Kurs war und alle viel dazugelernt haben. Dennoch hoffen wir natürlich, das Gelernte nicht anwenden zu müssen...
Vielen Dank an alle Helfer, Ausbilder, Kuchenspenderinnen für die Unterstützung und zu guter Letzt an die evangelische Kirchengemeinde für die Räumlichkeiten.

(MS)

Ausflug nach Erding ins GALAXY vom 23.02.2012

Schon zum zweiten Mal war von der Ortsgruppe Neuffen-Beuren ein Trupp nach Erding gestartet um im GALAXY, Europas größtem Wasserrutschenparadies, einen Tag voll Spaß und Entspannung zu verbringen.
Los ging es um 7 Uhr mit 18 Personen und 4 Autos in Richtung München. Gegen 10 Uhr standen wir alle in Badekleidung vor der Vielzahl an Rutschen und konnten uns gar nicht entscheiden, mit welcher man denn jetzt anfangen sollte. Der restliche Vormittag und teilweise auch der Nachmittag wurde dann damit verbracht, sich als lange Kette auf der Reifenrutsche nach unten zu schlängeln oder beim Weitsprung die größte Weite zu erreichen. Andere bevorzugten die Black Mamba, bei der man im Dunkeln rutscht und durch tolle Lichteffekte durch die Kurven geführt wird. Natürlich wurde auch die Hochgeschwindigkeitsrutsche nicht ausgelassen, bei der bis zu 70 km/h erreicht werden.
Nachdem gegen Mittag die meisten der 20 Rutschen ausprobiert waren, war der ältere Teil der Gruppe so kaputt, dass sie sich in den ruhigeren Saunabereich der Therme zum Entspannen begaben. Auch hier gibt es eine große Auswahl an Saunen für alle Saunabegeisterten: So wurden in der Backstube während dem Saunieren im Ofen Brötchen gebacken oder es wurde ein (alkoholfreies) Weißbier (kein Weizen!) während dem „Aufguss“ ausgeschenkt. Super zum Ausruhen war auch ein Becken, in welchem man sich treiben lassen und dabei entspannende Unterwassermusik hören konnte. Von entspannender Musik konnte man hingegen bei „Rammstein-Aufguss“ keinesfalls reden, jedoch wurde auch dies gut in Szene gesetzt und war für uns eine willkommene Abwechslung zum sonst eher ruhigen Saunabetrieb.

Nach über 8 aufregenden und spaßigen Stunden in der Erdinger Therme verließen wir Erding mit so manchem blauen Fleck - aber auch mit der Sicherheit, dass dies sicher nicht unser letzter Besuch hier war!

(KS)

Jahreshauptversammlung vom 17.02.2012

Am Freitag, den 17. Februar 2012 fand im Beurener Bürgerhaus „Alte Schule“ die Jahreshauptversammlung der DLRG-Ortsgruppe Neuffen-Beuren für das Vereinsjahr 2011 ab 19:30 Uhr statt. Traditionsgemäß wurde mit einer Stärkung in Form eines Vespers und Getränken begonnen.
Mit der Begrüßung aller Anwesenden (44 an der Zahl, davon 40 stimmberechtigt) eröffnete der Vorsitzende, Fabian Schmid, gegen 20 Uhr die Sitzung. In einer darauf folgenden Schweigeminute wurde den in den Vorjahren Verstorbenen gedacht - im Jahre 2011 verstarb glücklicherweise kein Kamerad aus der Ortsgruppe.
Es folgte die Berichterstattung und Aussprache.
Der Vorsitzende, Fabian Schmid, konnte in seinem Bericht wieder einmal auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken: Dank hervorragendem Teamwork sei es möglich gewesen, die Bezirkstagung mit über 100 Gästen in der Beurener Kelter selbst zu bewirten. Die Segelfreizeit an Pfingsten auf dem Ijsselmeer (Niederlande) sei bei den älteren Jugendlichen der Ortsgruppe sehr gut angekommen. Hinsichtlich der weiteren Unternehmungen verwies er auf den Jahresrückblick in Bilderform.
Nicht zu verachten sei bei ausnahmslos allen, mittlerweile durchweg professionell organisierten, Aktivitäten stets der Aufwand im Hintergrund.
Er dankte deshalb allen für ihr ehrenamtliches Engagement und schloss seinen Bericht mit Dankesworten an die Gemeinde Beuren und die Stadt Neuffen für die Bereitstellung der unverzichtbaren Ausbildungsstätten Kleinschwimmhalle und Höhenfreibad.
Darauf folgend berichtete der Technische Leiter, Daniel Schäfer, von vielen abgenommenen Schwimmprüfungen (68 Jugendschwimmabzeichen, 13 Juniorretter und 12 Rettungsschwimmabzeichen Bronze), zahlreichen durchgeführten Kursen in Erster Hilfe und einiger besuchter Lehrgänge auf Bezirks- und Landesverbandsebene. Für die zahlreich geleisteten Wachstunden während der Rettungswachen, welche im vergangenen Jahr im Freibad Neuffen, am Aileswasensee in Neckartailfingen, am Edersee in Hessen und im Rahmen des zentralen Wasserrettungsdienstes in Wilhelmshafen sowie auf der Nordseeinsel Borkum durchgeführt wurden, bedankte er sich bei allen Wachteilnehmern.
Insgesamt wären bei den vielen Aktivitäten 9774 Arbeitsstunden zusammengekommen, von denen aber lediglich 4 Personen den „Löwenanteil“ getragen hätten. Daher kam vom Technischen Leiter der Appell an die anderen Mitglieder, sich aktiv einzubringen.
Im Anschluss trug der Jugendleiter, Manuel Schmid, seinen Bericht vor. Wie üblich sei die Kleinschwimmhalle mit den Jugendvereinsmeisterschaften zu Beginn des vergangenen Jahres mit annähernd 200 Besuchern beinahe zum Platzen gebracht worden. Besonders erfreulich sei die Anwesenheit unserer Patin, der Bundestagsabgeordneten Judith Skudelny gewesen.
Wie das Training mit über 20 Neuzugängen, so hätte auch die vergangene Jugendhütte in Albstadt mit 25 Teilnehmern sehr guten Anklang gefunden.
Dennoch klagte er über die fehlende Disziplin und das Benehmen einiger Kinder, sodass teilweise ein störungsfreier Trainingsbetrieb nicht mehr möglich sei. Die Jugendtrainer hätten zusätzlich zum eigentlichen Training auch noch einen Erziehungspart zu übernehmen. Insbesondere freute er sich deshalb über den Trainerzuwachs.
Der Auftritt des Nikolausis im Training hätte das vergangene Jahr in Sachen Jugendarbeit traditionell beendet. Er schloss seinen Bericht mit Dankesworten.
Der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und Webmaster, Fabian Schmid, zählte in diesem Jahr 26 veröffentlichte Meldungen in den lokalen Mitteilungsblättern und erfreute sich an der positiven Resonanz der Leser, welche teilweise zu unterhaltsamen Gesprächen im Ort führen würde.
Er erwähnte außerdem, dass insbesondere Internetauftritt an Bedeutung gewinnen würde - nach vielen Informationen würde heutzutage einfach nur noch „gegoogelt“ werden. Die ständige Aktualisierung der Ortsgruppen-Homepage unter www.Neuffen-Beuren.DLRG.de hätte daher einen großen Stellenwert eingenommen und deshalb viel Zeit in Anspruch genommen.
Der neu eingeführte e-Mail-Newsletter lasse nun auch denjenigen die aktuellen Informationen aus der Ortsgruppe zukommen, welche nicht die Mitteilungsblätter von Beuren und Neuffen erhalten würden.
Er bedankte sich abschließend bei allen, die zur Entstehung des ein oder anderen Berichts beigetragen hätten.
Es folgte der Bericht aus dem Ressort Aquafitness von Dagmar Arnold-Hübbers. Sie selbst und Margit Heinrich führten im vergangenen Jahr wieder zwei Kurse à 10 Abende durch. Hauptschwerpunkte in den Kursen seien Ausdauertraining, Koordinationsübungen und Stärkung der Muskulatur, inspiriert durch eine Aqua-Pilates-Fortbildung, gewesen.
Auch sie schloss ihren Bericht mit Dankesworten an die Gemeinde- und Kurverwaltung Beuren.
Die Schatzmeisterin, Birgit Schlegel, legte in ihrem Bericht detailliert die Einnahmen und Ausgaben der Ortsgruppe aus 2011 dar. Sie stellte den einzelnen Einnahmen gleich die zugehörigen Ausgaben gegenüber, sodass dieses komplexe Zahlenwerk gut verständlich erläutert wurde. Im selben Zug wurde zudem der Haushaltsplan für das Jahr 2012 vorgestellt, der von der Versammlung im Anschluss einstimmig genehmigt wurde.
Der Kassenprüfer, Michael Schlegel, berichtete von der am 07.02.2012 durchgeführten Kassenprüfung. Dabei hatten er und sein Mitprüfer, Hartmut Hörner, die Bilanz, die Barkasse und die Konten sowie alle Ein- und Ausgabenbelege geprüft. Er bestätigte Birgit Schlegel eine vorbildliche und einwandfreie Kassenführung.
Die Versammlung bestätigte damit einstimmig den Jahresabschluss 2011 und entlastete - ebenso einstimmig - die Schatzmeisterin und ihren Stellvertreter, Dieter Klaß, auf Antrag des Kassenprüfers in offener Abstimmung.
Der stellvertretende Schatzmeister, Dieter Klaß, stellte die Mitgliederstatistik 2011 vor. Zum 31.12.2011 waren 404 Mitglieder in der Ortsgruppe gemeldet. Das sei ein neuer Mitgliederrekord. In mehreren Diagrammen zeigte er die erfolgreiche Mitgliederentwicklung der letzten 24 Jahre auf.
Auf Antrag von Herrn Bürgermeister Hartmann wurde die Entlastung der Vorstandschaft en bloc durchgeführt. Es gab keine Gegenstimmen, so wurde die Vorstandschaft einstimmig von der Versammlung entlastet.
Nach der Pause mit Jahresrückblick in Bilderform folgten die Grußworte von Herrn Bürgermeister Hartmann. Er dankte auch im Namen seines Kollegen aus Neuffen, Herrn Bürgermeister Bäcker, den aktiven Ortsgruppenmitgliedern für ihren geradezu vorbildlichen Einsatz und wünschte allen weiterhin alles Gute für die Zukunft.
In den anschließenden Wahlen wurden in offener Wahl folgende Amtsträger (Stellvertreter in Klammern) jeweils einstimmig auf 3 Jahre gewählt:
Vorsitzender: Fabian Schmid (Oliver Schlegel, Manuel Schmid)
Leiter Wirtschaft und Finanzen: Birgit Schlegel (Dieter Klaß)
Technischer Leiter: Daniel Schäfer (Patrick Blind)
OG-Ärztin: Annemarie Geist-Schmid
Leiter der Öffentlichkeitsarbeit/Webmaster: Fabian Schmid (Sandra Maier)
Jugendleiter: Manuel Schmid (Camilla Kircheis, Sina Tonhäuser)
Beisitzer: Kai Schneider, Andreas Martin, Stefan Geiger, Tobias Merkle
Kassenprüfer: Hartmut Hörner, Michael Schlegel
Delegierte zur Bezirkstagung: Patrick Blind, Manuel Schmid, Daniel Schäfer, Oliver Schlegel, Tobias Merkle (Dieter Klaß, Birgit Schlegel, Stefan Geiger, Kai Schneider, Isabel Schön)
Anträge waren keine eingegangen, sodass direkt mit den ausstehenden Ehrungen für langjährige, ununterbrochene Mitgliedschaft weitergemacht werden konnte. Allen zu Ehrenden wurde vom Vorsitzenden Fabian Schmid eine entsprechende Ehrenurkunde und -nadel sowie ein kleines Präsent überreicht.
Für 10 Jahre wurden geehrt: Sarah und Manuela Böck, Julia Hermann, Lena Mall, Margit Ruis, Kai Schneider und Isabell Stauter. Leider nicht anwesend waren: Christina Agel, Juliane und Heinrich Schmid, Annemarie Geist-Schmid, Sabrina Gneiting, Matthäus Schüsser, Frank Stahlhut, Sarah-Aylin Yildirim und Luisa Zipper.
Für 25 Jahre wurde geehrt: Michael Schlegel
Für 40 Jahre wurde geehrt: Gerhard Schall aus Beuren (leider nicht anwesend)
Für 50 Jahre wurde geehrt: Werner Schall aus Neuffen (leider nicht anwesend)
Für 60 Jahre wurde geehrt: Fritz Christoph aus Tischardt

Julia Hermann, Lena Mall, Sarah Böck, Kai Schneider, Margit Ruis, Manuela Böck, Isabell Stauter, Michael Schlegel, Fritz Christoph (v.l.n.r.)

Abschließend stellte der Vorsitzende den Jahresplan für 2012 vor, der in aktueller Form ständig auf der Homepage zu finden ist.
Da keine weiteren Punkte zu besprechen waren, beendete der Vorsitzende die Sitzung gegen 22:20 Uhr und lud noch zu einem geselligen Beisammensein in den Räumen des Bürgerhauses ein.

(DK,FS)

Jugendvereinsmeisterschaften vom 13.02.2012

Auch dieses Jahr kamen wieder jede Menge Schwimmerinnen und Schwimmer samt Eltern, Oma, Opa und weiterer Unterstützer in die Kleinschwimmhalle Beuren, so dass diese mit über 200 anwesenden Personen beinahe aus den Nähten platzte.
Das Spektakel begann um 17:30 Uhr mit der Gruppe Hai I. Zuerst schwammen alle Gruppen Kraul, dann ging es mit Brustschwimmen weiter und zuletzt stand Rückenkraul auf dem Plan. Während es draußen bei gefühlten -10°C schneite, war in der Halle die Stimmung am Kochen. Auch das Wasser war angenehm warm, so dass keiner fror. In gewohnt unterhaltsamer Art und Weise moderierte Tobias Merkle die Meisterschaften.
Bei der Veranstaltung ging es hauptsächlich darum, Spaß zu haben. Dennoch wurden manche Läufe nur knapp gewonnen, was bis zuletzt für Spannung sorgte.

Gegen 19 Uhr waren die Ersten fertig mit Schwimmen und gingen danach duschen, damit es bei über 70 teilnehmenden Schwimmerinnen und Schwimmern kein Chaos gab. Um 19:30 Uhr waren auch die Letzten fertig und alle wollten natürlich wissen, wer denn der oder die Gruppenschnellste war. So gab es bei der Siegerehrung manche Überraschung und auch manche Enttäuschung. Aber als alle ihre Urkunden und die Besten Pokale in den Händen hielten, war die Welt wieder in Ordnung. Zum Schluss wurde noch ein Gruppenbild von den nun erschöpften und kaputten Schwimmerinnern und Schwimmern gemacht. Zufrieden gingen anschließend alle nach Hause.
Ein Dank geht an die super Organisation, die für den reibungslosen Ablauf sorgte. Nicht funktionierende Stoppuhren waren ebenso wenig ein Problem wie Fehlstarts. Voller Vorfreude freuen wir uns schon aufs nächste Jahr und hoffen auf eine genauso gute Stimmung in der KSH!

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(SG,KS)